Biopack - Verpackungen aus Wellpappe

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Papier- und Kartonmarkt, 1,2 Milliare Euros

2015-03-10 16:17:20

Der rumänische Papier- und Kartonmarkt erreicht ungefähr zu 1,2 Milliarde Euros in 2008, angemäβ Research and Markets. Das Unternehmen schätzt in dem Bericht „Papier und Karton in Rumänien“ ein, dass dieser Markt realistische Perspektiven von Erhöhung mit über 30% bis in 2012, zu 1,56 Milliarden Euros präsentiert. Der Rohstoff ist nicht mehr ist nicht mehr die Zellulose, sondern das Altpapier, als Folge des Bankrotts der meisten Zellulose und Halbzellulose Produzenten. Die Eigenschaften des lokalen Papier- und Wellpappe Markts sind vor allem durch die niedrigen Verbrauch erkennbar und durch die Tatsache, dass Import höher als Export ist und Altpapier wird kaum gesammelt- die Ausbildung in diesem Sinne hat    erst begonnen. Die Wiederverwertung ist neu für uns, deshalb sind die Statistiken in diesem Bereich fast nicht existent. „Einer der dynamischsten Sektoren ist Verpackungen aus Wellpappe. Gleichzeitig ist der Servietten, Toilettenpapier und Papierhandtücher Markt sehr attraktiv, als Folge der aktuellen Verbrauchsrate in Rumänien, zweimal geringer  im Vergleich zum Durchschnitt der 27 EU-Staaten. Der Verbrauch von Verpackungen aus Papier und Karton ist auch fünfmal niedriger als den europäischen Durchschnitt.“ zeigt die Studie.

Comceh Calarasi, Celhart Donaris, Dunapack Rambox, Letea, Monte Bianco, Pehart Tec, Rondocarton, Vrancart, Sca Hygiene Products, Sca Packaging und Tetra Pak sind unter den Unternehmen aktiv auf dem rumänischen Papier und Pappe- Markt. Die Exporte sind sehr niedrig im Vergleich zu den Importen. Die Papier- Exporte werden mit ungefähr 40% sinken, insbesondere wegen der Schlieβung von einigen Produktionseinheiten von Holz-Cellulose und Schreibpapier. Deshalb könnten die Papierexporte sich von 88 Millionen Euros in 2007 zu 55,8 Millionen Euros in diesem Jahr verringern. Fast alle Fabriken von Zellulose wurden schrittweise seit 1989 bis heute geschlossen. Diese Fabriken verschmutzen Luft, Wasser und Boden. Die technologische Modernisierung für diese Fabriken zur Verringerung der Umweltverschmutzung erfordert Investitionen zwischen 30 und 60 Millionen Euros bis zum Jahr 2014.

Quelle: www.financiarul.com



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