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Ökologie wird gelernt

2015-03-10 16:06:21

Für die Mehrheit der Menschen ist sowohl die Wiederverwertung als auch die Objekte aus organischen Materialien eine Neuigkeit. Diese sind für Kinder Begriffe, die sie in der Schule lernen und  täglich benutzen. Die Kinder sind rezeptiver zum  ökologischen Geist. Dutzende von Schulen nehmen monatlich an Wettbewerben von dieser Art teil und es gibt immer mehr Wahlfächer im Bezug auf Umweltschutz.  

„Schalt Licht aus, wenn du den Raum verlässt. Du wirst mehr Geld für Einkaufen haben.“ Diese ist die Nachricht, die du siehst, sobald du den Flur betrittst. Er ist nicht der Flur eines Hauses, wo man Geld in der Wirtschaftskrise spart, aber der Flur einer Schule, die Schule Nummer 79 aus Bukarest. An allen Wänden hängen kleine Plakate mit umweltfreundlichen Nachrichten.

Die Zeitungsausschnitte und die Zeichnungen machen die Wände sehr grün erscheinen. Die Kinder wissen bereits, was Ökologie bedeutet. Der öko- Karneval mit öko- Kostümen ist eine Gewohnheit bereits für Kinder. Frau Papiertaschentuch, der Robote und die Feen aus PET- Flaschen, Papier und Kunststoffdeckel waren die diesjährige Sterne. Die Kinder verstehen, was Ökologie bedeutet: „Wenn du nie einen Baum gepflanzt hast, bedeutet es, dass du umsonst gelebt hast.“, sagte ein Mädchen aus 4. Klasse.

Öko-Spielzeugen

Die Lehrer engagieren sich auch in Umweltschutzprojekte.“ Ich hatte ein Wahlfach. Die Kinder sind sehr rezeptiv.“ sagte Mihaela Badea, Physiklehrerin und die Koordinatorin der Mannschaften, die an Öko- Wettbewerben teilnehmen. Die Grundschüler sind fasziniert von Wiederverwertung.

Die Spielzeuge aus den Recycling-Materialien oder die  Karton Hüte bringen die Kinder zum Lächeln an die Handarbeit Klassen. Ich habe das Flugzeug aus PET- Flaschen gemacht, die Räder aus Flaschenverschlüsse und der Propeller aus Karton“, ist ein Kind aus 2. Klasse stolz auf seine neue Schaffung. 

In die Mehrheit der Schulen aus Rumänien finden die Kinder den Umweltschutz interessant. Und diese engagieren auch die Eltern. In der Schule 79 helfen die Eltern den Kindern mit Öko-Design-Zeitschriften und Zeichenplatten. Aber die Kinder wollen mehr: Blumen aus Kunststoffflaschen oder die Nachbildung von Eiffelturm aus Abfall. Alle werden in der Schule dargestellt.

Die Umweltaktivisten erkennen, dass die Verantwortung für die Natur erworben wird.“ Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die Umweltbildung seit der Grundschule beginnen muss. Für Erwachsene ist es bereits zu später.“ sagte Anamaria Bogdan von „Retten Donau und Delta“  Vereinigung.

Es ist nicht sicher, dass die Schüler, die in der Schule den Umweltschutz lernen, werden sie gleichermaßen verantwortlich als Erwachsene sein, besonders dass die Ökologie nicht mehr obligatorisch in Gymnasien mit Naturwissenschaften Profil ist. Es gibt ein großer Unterschied in Wahrnehmung über Ökologie zwischen Kindern und Erwachsenen. Die Schulhöfen sind sauber und voller Bäume, während die Straßenecken mit Müll und Zigarettenkippen gefüllt sind.

Rezeptive Kinder

„Ich zustimme der Einleitung von Ökologie als Unterrichtsfach in der Schule“ sagte auch Serban Copot, der Bandmitglied „Animal X“, derzeit ein Umweltaktivist. Er ist sicher, dass die Kinder auf diese Probleme rezeptiv sind. Er erinnert uns an die europäische Studie, worin die Kinder Häuser zu zeichnen gebeten werden. Die Kinder, die in Öko- Geist erzogen werden, haben das Haus mit einem Mülleimer gezeichnet.“ fügte Serban Copot hinzu. 

Die Jugendlichen, gleichgültig gegenüber der Natur

Gemäß der Online- Studie „Ökologie in Rumänien“ kümmern sich die Jugendlichen unter 35 um Ökologie am wenigsten. Deshalb sagen ungefähr 20 % Befragter, dass sie keine ökologische Initiative bis heute erfahren haben und die meisten Befragter sind skeptisch über die konkrete Ergebnisse dieser Kampagnen.

Nur 34% Menschen, die außerhalb Bukarest leben, haben an eine Umweltkampagne im letzten Jahr teilgenommen. Mehr als 56% Menschen unter 35 haben an die Pflanzung der Bäume oder an die  Sammlung von Abfällen teilgenommen. 

Umweltschädliches Verhalten

Die ökologischen Kampagnen werden gerade in unserem Land eingeführt und es gibt sehr wenige Fachmänner. „Die Erwachsenen passen sich schwer an. Wenn du nicht in dieser Weise erzogen wurdest, kannst du dich sehr schwer verändern.“ denken sie. Viele Menschen bestätigen das: 88% Rumänen sagen, dass man nicht den Schwerpunkt auf den Umweltschutz in unserem Land liegt und die meisten Rumänen sind unzufrieden mit den Grünflächen aus ihren Städten. 

Zusätzlich erkennen über 80% Menschen, dass ihr eigenes Verhalten der umweltverschmutzende Hauptfaktor ist, dann die Automobil-Verschmutzung und die Industriemittel. Hinsichtlich der Maßnahmen, die sie bereit sind zu nehmen, nennen sie  die Reduzierung des Verbrauchs von Wasser und Strom. 

Ökologisch leben ist teuer

Ökologisch leben gilt als zu teuer für viele von uns. Die Studien zeigen, dass nur 1% Rumänen ökologische Lebensmittel verzehren, trotzdem sind sie der Gesundheit nützlich.

Die ökologische Lebensmittel werden aus der Öko-Landwirtschaft erhalten, die die Benutzung der genetisch veränderten Organismen, der Düngemittel und Pestizide, der Stimulator und Wachstumsregulatoren, der Hormonen und Antibiotika verbieten. Der Hauptgrund, warum wir nicht ökologische Lebensmittel kaufen, ist die hohen Preise. 

Die Schüler aus Bukarest haben eine Blume aus Abfälle gemacht. 

Trotzdem hat die Mehrheit der großen Einkaufsmärkte iher Eigenmarken der ökologische Produkte eingeführt. Die Lebensmittel sind nicht die einzige, auf die wir achten müssen. Einige Käufer berücksichtigen die soziale Beteiligung des Unternehmens, das bestimmte Produkte anbieten. Eine Umfrage von Vereinigung für Gemeinschaftsrelationen zeigen, dass 69%  Befragter denken, dass es besser ist, nicht ein Produkt einer Firma zu kaufen, das der Umwelt und Gesundheit schadet.

Wettbewerbsgeist

Die Kinder entwickeln ihren ökologischen Geist, wenn sie durch Spiele lernen, sagen die Lehrer. Wenn es um ein Wettbewerb geht, verändern sich die Abfälle in die schönsten Dinge. Die Kinder von der Schule 79 nehmen derzeit an einen Wettbewerb mit öko- bürgerlischen Themen teil, der von Petrom organisiert wird. Es gibt drei Mannschaften. 

Die erste Stufe des nationalen öko- bürgerlichen Wettbewerbs „ Schule von Andrei“ sammelte ungefähr 1.000  qualifizierte Projekte und 5.000 Schüler von 239 Schulen aus ganzem Land. 

Der erste Preis bestand aus der Teilnahme der Mannschaft an das Lager „Das Land von Andrei“ , das in diesem Sommer in Durau, Neamt Bezirk organisiert wird. Die Gewinner werden auch 10.000 Euros Fonds für das Projekt angeboten werden.

Öko Grill

Alle Menschen sollten die Abfälle nach einem Picknick oder einer Grillparty sammeln. Fast 60% Rumänen sind willig, ihre eigene Abfälle zu sammeln. Eigentlich bleiben Dünen von Müll  nach dem gewöhnlichen Grill im Wald.

Quelle: www.adevarul.ro



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