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Der Papier Wald wächst Wurzeln im ganzen Land

2015-03-10 16:03:20

Ein Projekt zur Pflanzung von Setzlingen mit dem Geld aus dem  Recyclingpapier erweist sich als großer Erfolg. Claudia Catana hat bereits fast 350 Tonnen Altpapier in Tausende von echten Bäumen verwandelt.

Nach wiederholten Ausfälle in Versuch von Zugriff auf Geld für die  Durchführung eines alten Projektes, hat Claudia Catana “ der Baum“  ohne Ressourcen gesät.

Sie sammelte Altpapier von Menschen aus Bukarest und nahm es zu einem Sammelzentrum mit einem Matiz von ihrer Freundin oder mit einem Fiat, der  zur Verfügung nach fünf am Nachmittag von der  nichtstaatlichen Vereinigung gestellt wurde, wo sie seit acht Jahren arbeitete.

Sie beabsichtigte, Setzlinge mit dem Geld von der Sammlung zu kaufen und  sie in Parks oder in gerodeten Gebieten des Landes zu säen.

Das bedeutet  tatsächlich “Papierbaum“.Ich sammle Papier oder Karton von verschiedenen Unternehmen oder von gewöhnlichen Menschen, nehme sie zu den Sammelzentren, vediene Geld und mit diesem Geld kaufe ich Setzlinge, die ich zusammen mit den Freiwilligen säe, wo es üblich ist “, sagte Claudia Catana, die Projektinitiatorin.

Sie haben nur mit einem Auto begonnen:

Alles begann im April im letzten Jahr und der Erfolg, den „der Baum“ genossen hat, übertraf alle Erwartungen. Immer mehr Unternehmen riefen an, damit diese Kompanie ihr unnötiges Papier nimmt, und in dieser Weise gelang es kaum Claudia zusammen mit die anderen drei Gründungsmitglieder – ihre Freundin und zwei Freiwilligen- bereits nach wenigen Monaten,  um alle Anforderungen zurechtzukommnen.

Der Matiz war fast nutzlos geworden, angesichts der Menge des Papiers, die sie täglich sammeln mussten. 

Zu einem Zeitpunkt übertraf die Berühmtheit uns und alle Menschen wollten uns Papier geben, aber es gelang uns nicht alles Papier zu nehmen, sagte Claudia. 

„Einige Menschen wiesen uns hin aufzugeben,weil wir nicht zurechtkommen konnten. Wir begannen dieses Unternehmen überzeugt davon, dass wir keinen Erfolg haben werden“, fügte sie hinzu.

Nach einem Jahr und einer Hälfte wuchs „der Baum“ Wurzeln. Viele Sponsoren sind ihrem Unternehmen beigetreten, die ihm zur Verfügung größere Autos stellten und auf diese Weise wurde der Projekt landesweit erweitert.  

Obwohl „der Papier Baum“ in Bukarest begann, gibt es jetzt auch in Klausenburg, Krajowa, Konstanz und in Temeschburg. Über 650 Unternehmen und Dutzende von Menschen spenden „dem Baum“  Papier in Bukarest.  

10 Kilos Papier = ein Setzling

„„Der Papier Baum“ fingst sehr schnell, weil er eine einfache Idee ist. Er ist eine so einfache Idee, dass ich überrascht bin, wie es möglich ist, dass niemand an diese Arbeit gedacht hat.“ sagte Claudia.

Sie erzählte uns, dass sie mit dem Start des Projekts bemerkte, dass die Menschen wiederzuverwerten wollen, aber ihnen müssen  ein Minimum von Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden, um ihnen nicht große Anstrengungen anzufordern.

„ Ich dachte, dass wir an die Türen der Unternehmen klopfen müssen werden oder dass wir sie bitten werden wiederzuverwerten. Erstaunlicherweise schickte ich keine Anforderung zur Eingabe des Projekts.“

„Alle Unternehmen kontaktierten uns“, sagte Claudia. Jetzt sammeln die Fahrer „des Baums“ ein Minimum von 50 Kilogrammen von den Unternehmen. Am Anfang hatten wir keine Beschränkung festgelegt und wir wurden manchmal angerufen, um vier Briefumschläge zu sammeln.“ Fügte sie hinzu.

Sie haben ungefähr 350 Tonnen von Papier und Karton gesammelt und mit dem Geld, die sie verdient haben, hat Claudia Bäume gakauft und die Tausende von Freiwilligen „des Baums“ haben Bäume in vier Parks aus Bukarest gepflanzt und im Herbst haben sie eine Fläche in der Nähe von Hateg, Raul de Mori wiederbewaldet. In Bukarest kann das Kilogramm von Papier bis 24 bani erreichen, aber in Krajowa ist es höchstens 6 bani. 

Claudia beabsichtigt, um ihre Mittel auf die Bepflanzung der Bäume im Berghang und nicht in Stadtzentren zu kanalisieren. Im letzten Jahr haben wir 1000 Setzlinge in Stadt gepflanzt aber mit der gleichen Menge von Geld konnten wir 10.000 Setzlinge in Berghang pflanzen. Die Setzlinge in Stadt kosten mehr, weil sie größer sind. Mit zehn Kilogrammen von Papier kauft Claudia einen Setzling zum Anpflanzen in Berggebieten.

Verde Cafe, Hauptquartier des „Baums“

„Der Baum“ hatte kein Hauptquartier bis vor kurzem und die Menschen können nicht diejenige, die die Wiederverwertung behandelten, kennen. 

Claudia wusste, dass sie keine Mittel hatte, um einen Platz zu mieten. Deshalb dachte sie an eine Möglichkeit, um einen Platz zu kaufen, der sich selbst finanziert. So erschien Verde 

Cafe, ein gemütlicher Kaffee, der die Umweltkonferenzen  auf alternative Rockrhythmen veranstaltet und der die Menschen zusammen sammelt, die sich für „Bäumchen“ interessieren.

Die Wiederverwertung retten die Bäume

Für die Herstellung einer Tonne von Papier benutzt man ungefähr drei Tonnen von Bäumen, das heißt 20 Bäume. 

12 Bäume werden für eine Tonne von Zeitung benutzt.

17 Bäume werden für die Wiederverwertung einer Tonne von Papier gerettet.

Man benutzt bis zu 80 % weniger Energie für die Wiederverwertung des Papiers als die Herstellung von Papier aus Rohstoff.

Papier kann höchstens 7 mal wiederverwertet werden.

Dann wird neue Faser hinzugefügt, um das Endprodukt nicht die Eigenschaften zu verlieren. 

Ungefähr 15 Hektaren von Wälder können aus 100 Tonnen von Papier wiederbewaldet werden. 

Durch die Wiederverwertung einer Tonne von Papier rettet man 30.000 Liter von Wasser, 4.200 KwH Energie und 2,5 m3 von Platz für die Lagerung der Abfälle.

Zu wenige Grünfläche pro Einwohner

Nur 26% unseres Landes ist bewaldet-  unter dem europäischen Durchschnitt. Die  Grünfläche pro Einwohner in Rumänien ist auch unter die Normen, die Brüssel festgelegt hat. Während die Grünfläche pro Einwohner in Bukarest durchschnittlich 8 Quadratmeter ist, steigen sie zu 82 Quadratmeter in Stockholm, obwohl die Europäische Union ein Minimum von 26 Quadratmeter pro Einwohner festgelegt hat und  Weltgesundheitsorganisation ungefähr 50 Quadratmeter.

Trotzdem werden immer mehr Wälder von ihren Besitzer geschnitten und die  städtischen Grünflächen werden für Bürogebäude und Parkplätze reduziert.

Rettung einer kleinen Waldstück

Die Statistiken können deprimierend sein, deshalb hat Claudia entschieden, die Proportionen umzukehren. „Wir hätten gemocht, über die Rettung des Planets zu sprechen. Aber es ist zu viel. Wir einschränken uns über die Rettung einer kleinen Waldstück zu sprechen. Wir wollen Bäume zu retten und zu pflanzen.

„Wir sind völlig überzeugt, dass das Projekt erfolgreich sein wird“ schrieb Claudia im Projekttagebuch. Sie sagt, dass  mindestens drei gute Dinge mit „dem Papierbaum“ ihr gelungen hat: sie hat die Menschen wiederzuverwerten überzeugt, sie hat nutzbar 350 Tonnen von Papier gemacht und sie hat über 5.000 Bäume gepflanzt und beabsichtigt noch 10.000 Setzlinge zu pflanzen.   

Trotzdem erkennt sie auch die wenigsten erfolgreichen Teile „des Baums“.

„Oft riefen die Menschen uns an und wir konnten nicht erreichen, deshlb ärgerten sich einige Menschen  und sie hatten Recht, aber wir konnten nicht wirklich mit den verfügbaren Ressourcen zurechtkommen.“ sagte sie.

Sie beabsichtigt Tannenbäume in Topf an Weihnachten zu kaufen, die sie verkaufen wird, und im Austausch für einen Geldbetrag beabsichtigt sie die Tannenbäume nach Ferien zurückzubekommen, so dass die Freiwillige „des Baums“ sie in einen Wald pflanzen können.

Quelle: www.adevarul.ro

 



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